Frau Beate Stoye und Frau Julia Schwuntek nahmen am 78. Kongress der  Deutschsprachigen Gesellschaft für Sprach- und Stimmheilkunde am 08.03. 2013 in Magdeburg teil.

Das Thema der Tagung war: ‚ Zurück zu den Wurzeln: Sprach- und Stimmheil-kunde“ .

Die deutschsprachige Gesellschaft für Sprach- und Stimmheilkunde (DGSS) ist die älteste deutschsprachige interdisziplinäre Gesellschaft, die sich für stimm-, sprech-, sprach-, hör- und schluckgestörte Menschen einsetzt.

Themen der Vorträge:

  • Mechanismen der kortikalen Plastizität (Prof. Dr. Claudia Grothe, Hannover),
  • neuroplastische Effekte durch

- Musik (Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Hannover),

-lexikalische Stimuli (PD Dr. Stefanie Abel, Aachen) und

-hohe Therapieintensität (PD C. Breitenstein, Münster),

  • Sprach- und Kommunikationsfähigkeit für Erwachsene mit Aphasien oder Redeflussstörungen (Prof. Dr. Martin Sommer, Göttingen)

 

Die Themenbereiche des 2. Tages:

I: Stimmstörungen,

         II: Hörstörungen,

        III: Zentrale Aspekte und Störungen der Sprachverarbeitung

              und -produktion und

        IV: Sprachentwicklungsstörungen.

23./24.01. 2009                    Frau Beate Stoye nahm am 10. Wissenschaftlichen Symposium des dbs in Hannover teil.

 

Sprachtherapie lohnt sich?!

 Effektivitätsforschung in der Sprachtherapie

 

Es wurde genau untersucht, ob Sprachtherapie in den Bereichen

  • SES(Sprachentwicklungsstörung: Wortschatz, Grammatik, Aussprache),
  • Aphasie (Sprachstörung und/oder Sprachverlust durch neurologische Ursachen z. B. Schlaganfall),
  • Redeflussstörungen(Stottern und Poltern)  und
  • Dysphagie (Schluckstörung/Störung der Nahrungsaufnahme)

eine Wirkung, eine Veränderung  und eine Verbesserung erzielen kann. Voraussetzung für diesen Erfolg ist eine umfangreiche Diagnostik, Struktur in der Therapie und lösungsorientiertes Vorgehen. Für die Bereiche Frühtherapie grammatischer sowie die Therapie semantisch-lexikalischer Störungen und Stimmstörungen im Kindesalter fand eine öffentliche Supervision statt.