Halle, 13.06.2016

 

 

Sehr geehrte Kollegen, liebe dbs Mitglieder,

 

wohin geht Ihre Sommerreise? An das Meer oder in die Berge? Ich wünsche Ihnen bei dieser nie endenden Diskussion viel Erfolg, diplomatisches Geschick und Harmonie in der Familie!

Diplomatisches Geschick war bei den gefühlt nie endenden Verhandlungen mit der AOK Sachsen-Anhalt weniger nötig und wirkungsvoll, dafür waren Geduld, Zähigkeit und gute Kondition unabdingbar.

Frau Jasmin Höll (Rechtsanwältin des dbs) hat sich für die dbs-Mitglieder in Sachsen-Anhalt durch diesen Verhandlungsmarathon gekämpft.  Ich freue mich sehr, dass Frau Höll mir angeboten hat, persönlich auf unserer Mitgliederversammlung über diesen Prozess zu berichten.

Da der Weg aus dem tiefen Westen zu uns recht weit ist und sich daher lohnen sollte, hat Frau Höll  angeboten, uns auch noch über die praxisrelevanten Veränderungen in den HMR zu informieren. Auch diesen Vorschlag habe ich sehr dankbar angenommen.

Unsere stellvertretende Bundesvorsitzende, Fr. Dr. Claudia Iven ist hochmotiviert, uns über die Öffentlichkeitsarbeit des dbs zu berichten. Wir haben gemeinsam im letzten Jahr sehr intensiv und erfolgreich in einer AG ‚Was Sprachtherapie kann‘  zusammengearbeitet. Diese Ausstellung wird in der Saalesparkasse im Mühlweg ab 06. 09.16 zu sehen sein. Wieso, weshalb, warum ich begonnen habe, meine Patienten, bzw. unsere sprachtherapeutische Arbeit zu visualisieren und wir, die AG, diese Geschichten erzählen, möchte ich Ihnen am 09.09.16 erklären.

 

ABER natürlich wird nicht nur die Mitgliederversammlung spannend, sondern auch unsere diesjährige Weiterbildung zum Thema: STOTTTTTTERN.:

 

Kein Mensch spricht immer flüssig: Sprech-Unflüssigkeiten sind ein normaler Bestandteil des Sprechens. Bei Kindern, die noch in der Sprachentwicklung stehen, ist es ganz normal, dass bis zu 10% ihrer Äußerungen von Sprech-Unflüssigkeiten gekennzeichnet sind, die meistens von alleine wieder verschwinden. Manche Kinder entwickeln allerdings ein echtes Stottern und dann…

 

Diese Informationen sind Ihnen natürlich sehr vertraut, aber was genau sollte nun Bestandteil einer erfolgreichen Therapie sein?

 

Ich habe meine erste Weiterbildung bei Frau Dr. Claudia Iven zum Thema Redeflussstörungen 2002 in München erlebt. Auf dieser Weiterbildung habe u.a. sehr schöne praktisch taugliche und lustige Übungs- Spielideen kennengelernt. Aus diesem Grunde freue ich mich sehr, dass die Expertin auf dem Gebiet der Redeflussstörungen zu uns in die Saalestadt reist.

 

 

 

Einladung zur Mitgliederversammlung

 

Tagesordnung der Mitgliederversammlung:

 

 

Tagungsort:

Praxis für Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen

Beate Stoye , Ernst-König-Str. 5, 06108 Halle/Saale

Tagungstermin:

 Freitag,   09.09.2016            ca. 17.00 – 19.00 Uhr

Tagungsteilnehmer:

Frau Dr. Claudia Iven(Stellvertretende Bundesvorsitzende dbs) (Frau Jasmin Höll (RAin dbs), Frau Katrin Lerche (Kassenwart), Herr Stefan Teichert (Vertreter der Praxisinhaber) und

Frau Beate Stoye (Landesvertreter Sachsen-Anhalt), die dbs-

Mitglieder in Sachsen-Anhalt

Tagesordnung

 

1.

Bericht über den aktuellen Stand der Verhandlungen mit der AOK

RAin Jasmin Höll

2.

Berichte aus den Praxen und Kliniken und aus der Universität

dbs-Mitglieder

S-A                                          

3.

Bericht über die dbs-Öffentlichkeitsarbeit von

Dr. Claudia Iven

4.

Therapiemesse in Leipzig im März 2017

Beate Stoye

a)     Standbetreuung

b)    Betreuung der Ausstellung

c)     Womit locken wir die Besucher an unseren Stand?

d)    Wen laden wir ein?

5.

Vorstellung der Vorstandsmitglieder

Katrin Lerche

Stefan Teichert

6.

Vorstellung der neuen studentischen Vertreter

Jette Pook

Rebecca Stein

5.

 Ausstellungskalender

Beate Stoye

7.

Anpassung der Heilmittel-Richtlinie zum 1.1.2017 – Was wird sich ändern?                       

RAin Jasmin Höll

8.

Planung der Weiterbildung 2017 in Sachsen-Anhalt

Beate Stoye

9.

Termine

Beate Stoye

10.

sonstiges

 

 

 

 

 

         

Um die Planung der Mitgliederversammlung zu erleichtern, bitte ich Sie, sich vorher bei mir anzumelden.

Haben Sie andere / weitere Probleme / Sorgen? Dann berichten Sie uns davon.

(Natürlich freuen sich alle auch über positive Meldungen, so vorhanden.)

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Beate Stoye