Sehr geehrte Kollegen, liebe dbs Mitglieder,

 

ich hoffe, Sie haben die große Sommerhitze gut überstanden, Ihren wohlverdienten und hart erarbeiteten Urlaub genossen und sind nun gut erholt und bereit für die zweite Hälfte des Jahres 2015.

 

In diesem Jahr ist es mir gelungen, die von mir sehr geschätzte Kollegin Frau Dr. Wildegger-Lack erneut nach Halle zu locken. Frau Dr. Wildegger-Lack ist bekannt für Ihre sehr mitreißende, unterhaltsame und pragmatische Art des Referierens. Der Schwerpunkt  Ihrer jahrelangen Arbeit liegt in der Verknüpfung von theoretischen Erkenntnissen im Bereich der Sprachentwicklung und dem Spielen der Kinder.

 

Ich freue mich sehr, Sie zu dieser Weiterbildung einzuladen!

 

 

 

Wann:

Freitag, 25.09.2015  

Beginn: 09.00 Uhr

Ende:    17.00 Uhr

Mitgliederversammlung  von 17.30 Uhr bis ca. 19.00 Uhr

 

 

 

Ort:

Praxis für Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen Beate Stoye

Ernst-König-Str. 5

06108 Halle/Saale

 

   

 

Einladung zur Weiterbildung  am 25.09. 2015

 

 

Thema der Weiterbildung:

 

„Therapie von Sprachentwicklungsstörungen „

 

Untertitel:

Altersadäquate Spiele in der Sprachtherapie von Kindern zwischen 3 und 10 Jahren

 

 

Inhalt der Weiterbildung


In diesem Seminar werden praxisnah Prinzipien und Methoden in der Therapie von Sprachentwicklungsstörungen thematisiert. Entsprechend dem Entwicklungsalter des Kindes müssen altersadäquate Spiele in der Sprachtherapie verwendet werden. Am aktuellen Forschungsstand orientiert und anhand konkret-praktischer Beispiele werden systematisch Struktur und Inhalt der Sprachtherapie syntaktischer, semantischer, phonologischer und phonetischer Störungen bei Kindern zwischen 3 und 13 Jahren mit den Teilnehmern erarbeitet. Verschiedene Symbol-, Rollen- und Regelspiele für die Sprachtherapie werden mit ihrer entwicklungspsychologischen Bedeutung alltagsrelevant dargestellt.

 

Referentin: Dr. Elisabeth Wildegger-Lack

 

    


 

 

 


Einladung zur Mitgliederversammlung

 

Liebe dbs- Mitglieder,

 

selbstverständlich lade ich Sie auch zur unserer Mitgliederversammlung des Landes Sachsen-Anhalt ein. In den letzten Monaten ist in unserem Land viel passiert, die AOK klagt gegen den schwer erkämpften Schiedsspruch, die IKK scheint sich darüber zu freuen und verweigert in den Verhandlungen die Erhöhungen der anderen Ost-IKK….

Was können wir tun, was ist bis jetzt gelaufen, wie sieht der Plan aus, über diese Ereignisse und Pläne möchte ich Ihnen gerne am Freitag, 25.09. 2015 berichten und mit Ihnen beraten und diskutieren.

 

Tagesordnung der Mitgliederversammlung:

 

  1. Schiedsverhandlung mit der AOK in Magdeburg  und Klage der AOK
  2. Verhandlung und Stand der IKK
  3. Vorstellung des Projektes Visualisierung
  4. Bericht über die Landesvertreterversammlung
  5. Berichte aus den Praxen/Kliniken/Universitäten Sachsen-Anhalts
  6. Auswertung des dbs-Symposium`s 2015 in Köln
  7. Anträge für die nächste Mitgliederversammlung
  8. Planung  / Ideen / Wünsche für die nächste Weiterbildung  in Sachsen-Anhalt
  9. Sonstiges

 


Wir danken herzlich allen Gästen, Angehörigen und Patienten für die spontane Unterstützung zur Ausstellungseröffnung!

Es entstand eine sehr angenehme Atmosphäre durch die verschiedenen Berichte und Blickpunkte auf Sprachtherapie.

 www.fotografie.ricardabraun.de

Einladung zur Ausstellung „Visualisierung der Sprachtherapie“

6.März 2015

„Europäischer Tag der Sprachtherapie“!

„Sprachtherapie – das ist was für Stotterer oder so“, meinen viele Menschen. Weit gefehlt!

Was ist „Sprachtherapie“?    Was kann „Sprachtherapie“ leisten?    Wie wichtig ist für Sie „Sprachtherapie?

Die Hallenser Fotografin Ricarda Braun und die Sprachtherapeutin Beate Stoye haben gemeinsam hierzu eine einfühlsame Fotoausstellung erarbeitet.

„Wir laden herzlich ein, sich bei uns über die Bedeutung der Sprachtherapie zu informieren und unsere eigens zu diesem Anlass erstellte Ausstellung „Visualisierung der Sprachtherapie“ zu besuchen. Ziel der Ausstellung ist es, das Bild der akademischen Sprachtherapie in aller Vielschichtigkeit und Komplexität darzustellen sowie die Kompetenzbereiche deutlich zu machen.

Die Ausstellung

  • beginnt bei den Jüngsten in unserer Gesellschaft und erzählt z. B. von Säuglingen und Kleinkindern, die es nicht schaffen zu trinken und zu essen,

  • zeigt dreijährige Kinder, die so unverständlich reden, dass sie sich nicht trauen, im Kindergarten zu sprechen,
  • erzählt von Vorschulkindern, die für eine erfolgreiche schulische Laufbahn dringend ihre sprachlichen Fähigkeiten verbessern müssen,
  • berichtet von Kindern mit dem Down-Syndrom sowie von Kindern mit Hörstörungen und Kindern mit Autismus und
  • endet bei Menschen mit Parkinson und dem Leben nach dem Schlaganfall.

Die auf den Ausstellungsbildern eingefangenen Biographien lenken den Blick auf das Schicksal von Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und/oder Schluckstörungen.

Patientenschicksale aus unserer Sprachtherapie-Praxis belegen nicht nur den möglichen Erfolg moderner Therapien, eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen und den enormen Gewinn für die Gesellschaft. Sie machen auch deutlich, dass hierfür ein vielseitiges umfangreiches, anspruchsvolles Fachwissen erforderlich ist mit verschiedenen Spezialisierungen sowie die leidenschaftliche anstrengende Arbeit der Therapeuten. Die sehr unterschiedlichen Lebensgeschichten berühren den Betrachter und werben für eine besondere Wertschätzung der therapeutischen Arbeit und Leistung.